2. Oktober 2018

Gröditz Ausstellung und Landessieger Coursing

Ein volles und anstrengendes Wochenende liegt hinter uns. Am Samstag hieß es ab zur Ausstellung. 

Noxville präsentierte sich alleine in der Gebrauchshundeklasse, Pernille Blume musste in der Jugendklasse mit 4 anderen Hündinnen konkurrieren und sie machte ihre Sache wieder sehr schön. Ruhig, konzentriert und beim Laufen ganz beim mir. Nur als es beim Platzieren etwas länger dauerte, da es dem Richter Herr Sistermann jun. schwer viel, wer welchen Platz bekommt, da wurde Pernille zunehmend unruhig.Es dauerte ihr zu lange! 
Aber ein V3 war ein tolles Ergebnis für uns. 


Noxville konnte sich das V1 mit dem wichtigen VDH sichern und im Stechen durch seine Ruhe und Souveränität beim Laufen das RCAC ergattern. Mehr als wir erwartet hatten aber wirklich toll für unseren Sportler. Danke auch an den Richter, dessen Berichte sehr schön zu lesen waren und dem daran gelegen war, dass alle Hunde so gut es geht präsentiert wurden und das auch Dank kleiner Hinweise seinerseits. Es gab ein gute Stimmung im Ring!



Beim Coursing am Sonntag, sollte es in kleinen Rahmen mit gerade mal sechs Whippets starten. Noxville war einer von zwei Rüden, der sich mit den vier Hündinnen messen musste. Beide Jungs wurde aber so schlecht bewertet im ersten Lauf, das es für vordere Plätze nicht reichen würde! 

Unverständnis unsererseits, da Noxville immer kurz hinter dem Hasen war, jede Kurve exakt nahm, auf den Gelände das durch Büsche und Bäume für den Hund schlecht einsehbar war, er nicht abkürzte und nie die Übersicht verlor. Man beachte das er im zweiten Lauf genauso toll lief, also wie man es von ihm kennt und erwartet. Dort gab es plötzlich markant mehr Punkte als im ersten Lauf! Am Ende dann der vierte Platz für uns! 



Pernille machte die technischen Läufe und das wie ein "alter Hase". Vor den Kurven sah sie manchmal noch etwas unsicher aus, da ihr das Gespür für die richtige Richtung und Kurve noch etwas fehlt aber sie blieb immer konzentriert, aufmerksam und schnell. Der Verein gab sich große Mühe, man fühlte sich wohl, vielleicht auch weil es in unserem "Heimatbundesland" stattfand und es für uns mal nicht soweit weg ging wie sonst!